Evangelische Kirchengemeinde Gedern
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Gemeindebrief Nr. 12 vom 20.11.2003

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12. Ausgabe 20.11.2003





 

 

 

Andacht für den Gemeindebrief im November 2003

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

alle Stationen des Kirchenjahres spiegeln seelische Grundstimmungen wider.

In die letzten Wochen des Kirchenjahres, in denen die Tage kürzer werden, fallen die Trauertage der Kirchen.

Das katholische Allerseelen, der Buß- und Bettag, sowie der von König Friedrich Wilhelm eingesetzte allgemeine Toten – oder Ewigkeitssonntag.

Diese christlichen Trauertage erinnern uns an die Vergänglichkeit des Lebens und an die Allgegenwärtigkeit des Todes. Sie sollen zu einer Antwort auf die Frage verhelfen: „Wie kann ich so leben, dass ich zum Sterben bereit bin?“

Allerdings, und das will ich ausdrücklich betonen, sind die kirchlichen Trauertage keine Anstiftung zur Depression. Ganz im Gegenteil.

Gerade weil Christinnen und Christen um die Vergänglichkeit wissen und sich mit der eigenen Vergänglichkeit auch beschäftigen, wollen wir in unserem Leben eine Tiefe haben, einen sorgsameren Umgang mit der Zeit. Sie ist ein einmaliges Geschenk.

Gerade weil unsere Zeit wie im Fluge vergeht, ist sie so wertvoll und soll zu mehr genutzt werden, als nur den Kalender mit Terminen und Aufgaben zu füllen.

Immer mehr Menschen haben damit ein Problem. Der Wunsch sich gegen die Unerbittlichkeit der Zeit zu wehren, sitzt tief im Menschen verwurzelt und bis auf den heutigen Tag ist die Literatur erfüllt von Fantasien über Zeitreisen und Zeitsprünge, mit denen der Mensch versucht der Zwangsjacke „Zeit“ zu entkommen. Und wir wissen, dass es auch dem besten Fotografen letztlich nicht gelingen wird „den Augenblick festzuhalten.“

Im 90. Psalm heißt es: „Unser Leben währet 70 Jahre und wenn es hoch kommt, so sind es 80 Jahre. Und es fährt dahin, als flögen wir davon. Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“

Worin könnte unsere Alltagsklugheit bestehen?

Ich denke es gibt einen feinen, aber wichtigen Unterschied.

Die einen sehen nur wie ihre Lebenszeit verrinnt und wie sie mit jedem Tag dem eigenen Ende, dem Tod, dem großen Nichts, näher kommen. So etwas kann Angst und einem das Leben schwer machen .   Das Leben wird zur Sanduhr, in dem uns die Zeit wie Sand in den Händen zerrinnt.

Christinnen und Christen versuchen daher vom Tod her zu leben, dem Tod den Christus gestorben ist, damit wir leben. Er ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden.

So leuchtet uns dieses österliche Bekenntnis in die grauen und dunklen Novembertage herein.

Am Totensonntag werden wir uns in der Kirche versammeln. Die Menschen, die in diesem Jahr einen geliebten Menschen verloren haben, und die Menschen, die noch über Jahre hin trauern und traurig sind, weil ihnen der Mensch, der Teil ihres Lebens war, auch heute noch fehlt.

Wir werden sie nicht vergessen. Wir werden unsere Trauer teilen, aber auch unsere Hoffnung, dass wir zwar einen Menschen verloren haben, dass aber kein Mensch bei Gott verloren geht.

Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

Für mich ist das der schönste Satz der Bibel. Denn wo Gott ist, da ist Leben. Leben über alle Zeit und Endlichkeit hinaus.

Es würde mich sehr freuen, wenn wir uns im Gottesdienst sehen. Um zu trauern und um Hoffnung zu gewinnen.

Herzlichst Ihr

Pfarrer Kurt Johann

 

 

 

Hausabendmahle

 

Am Mittwoch, 17.12.2003 bieten wir wieder Hausabendmahle an.

Bitte melden Sie sich im Pfarramt um einen Termin zu vereinbaren, Herr Pfarrer Johann kommt dann am 17.12. zur Abendmahlsfeier zu Ihnen nach Hause.

 

 

 

Schwerhörigkeit

 

In unserer Kirche gibt es eine Induktionsschleife, diese Technik ermöglicht es Hörgerätebesitzer mit einer T-Spule (Telefon-Spule) das Hörgerät umzustellen. Dann wird alles, was über Mikrophon gesprochen wird, übertragen durch den Induktionsanlagen-Verstärker auf die Hörgeräte. Dadurch fallen lästige Hall- und Nebengeräusche weg.

Die Kirchenbänke sind mit einem besondern Schild gekennzeichnet.

 

 

Danke für das Erntedankfest

 

Das war auch für einen gestandenen Pfarrer eine große Freude und eine noch größere Überraschung. Etwa vierhundert Gemeindeglieder, darunter viele Kinder mit ihren Eltern, besuchten den Erntedankgottesdienst, in dem wir die Geschichte vom Stein hörten, der niemals Danke sagen möchte. Als er es dann doch sagte, verwandelte er sich in einen Edelstein.

Alle Kinder bekamen am Ende des Gottesdienstes einen kleinen Edelstein zu Erinnerung mit nach Hause.

Die große Zahl der Gemeindeglieder, die am Abendmahl teilnahmen, führte zu kleineren Problemen beim Austeilen des Abendmahles, bei dem die Menschen zeitweilig in Dreierreihen standen. Aber es ist hundert Mal schöner ein paar Probleme damit zu haben, dass die Kirche so gut besucht ist, anstatt Probleme damit zu haben, dass nur wenige Menschen am Gottesdienst teilnehmen.

Allen Gottesdiensteilnehmern und Mitwirkenden am Gottesdienst sei herzlich gedankt. Es war für mich als Pfarrer eine große Freude.

 

 

 

Bericht aus unserem Kindergarten Arche Noah

 

 

Brigitte Weidling feierte Dienstjubiläum.

 

Mit großer Freude und Dankbarkeit feierten wir das 25-jaehrige Dienstjubiläum von Brigitte Weidling. Ein solches Jubiläum ist in der heutigen Schnelllebigkeit und Unverbindlichkeit sehr selten. Generationen von Kindern hat Frau Weidling auf der ersten Wegstrecke des Lebens geholfen. Kinder, Kolleginnen, Eltern und die Kirchengemeinde haben ihr dafür im Gottesdienst herzlich gedankt.

 

40 Jahre Evangelischer Kindergarten Arche Noah

 

Schon jetzt sind Mitarbeiterinnen des Kindergartens und der engagierte Elternbeirat dabei eine Festwoche zum 40-jaehrigen Bestehen des Kindergartens im nächsten Jahr vorzubereiten. Am 9.Mai 2004 soll die Jubiläumswoche mit einem großen Festgottesdienst in der Kirche beginnen.

 

 

 

Kirchenvorstandswochenende in Fulda

 

Der neue Kirchenvorstand hat seine Arbeit aufgenommen. Am 31.10.03 und 1.11.03 trafen wir uns in Fulda zu einer Tagung.

Am Freitag hatten wir dazu Dekan Pfr. Keller und den stellvertretenden Dekan Pfr. Hofmann zu Gast, die uns über den derzeitigen Stand der Neustrukturierung unseres Dekanates informierten.

Ziel aller Beteiligten war, trotz einer Pfarrstellenkürzung um etwa 20 Prozent, die seelsorgerische und gottesdienstliche Versorgung aller Gemeinden zu sichern, auch der kleinen Gemeinden unseres Dekanates.

Wir sind in diesen Bemühungen einen Schritt weitergekommen, auch wenn die zweite Pfarrstelle in Gedern um die Hälfte gekürzt werden und die Pfarrstelle in Mittel- und Nieder-Seemen nicht mehr besetzt werden wird. Wo früher also im Bereich Gedern und Seemental 4 volle Pfarrstellen eingerichtet waren, werden schon bald nur noch 2.5 Pfarrstellen sein. Insgesamt muss unser Dekanat bis Januar 2005 dreieinhalb Pfarrstellen abbauen.

Grund dafür sind die notwendigen Sparmassnahmen der Kirche. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung sind dafür nicht eine hohe Zahl von Kirchenaustritten verantwortlich, sondern die weiterhin andauernde hohe Arbeitslosigkeit, die nun auch das Rhein-Main-Gebiet erreicht hat und die bevorstehende Steuerreform, die alleine nach Schätzungen von Experten im nächsten Jahr zu einem Ausfall von 32 Millionen Euro im Haushalt der Landeskirche führen wird.

Wie sie in der Presse gelesen haben, gibt es gerade von Gemeinden in Büdingen erhebliche Proteste gegen diese Kürzungen. Diese sind verständlich und sicher auch notwendig, damit gerade die Rechte kleiner Gemeinden zur Sprache kommen.

Wir teilen diesen Protest, sehen aber auch die Notwenigkeit zu Kürzungen, wenn das Geld eben auch für die Kirche immer knapper wird.

Darum versuchen wir gleichzeitig uns schon früh mit den neuen Gegebenheiten auseinander zu setzen. Und um es deutlich zu sagen. Wir werden als Pfarrerinnen und Pfarrer unseres Dekanates die seelsorgliche und gottesdienstliche Versorgung sicherstellen. Niemand braucht zu fürchten keinen Pfarrer zu bekommen, etwa zu einer Beerdigung, wenn er ihn braucht. Das ist unsere Pflicht als Pfarrerinnen und Pfarrer und dieser Pflicht werden wir auch nachkommen und zwar gerne. Und gerade in Gedern werden wir auch keinerlei Abstriche in den Altersheimen und im Krankenhaus machen.

Hilfreich wird allerdings sein, und da ist mir als Pfarrer in Gedern nicht bange, dass die Gemeindeglieder für ihre Gemeinde und ihr Gemeindeleben mehr eigene Verantwortung übernehmen und dem Pfarrer, der Pfarrerin reine Verwaltungsaufgaben abnehmen, damit wir uns auch weiterhin gerade für die   Seelsorge Zeit nehmen können.

Zur äußeren Strukturreform muss also begleitend auch eine innere Reform des Gemeindelebens hinzukommen. Wir haben in Fulda Bilanz gezogen und festgestellt, wie umfangreich und vielfältig unser Gemeindeleben in allen 5 Handlungsfeldern kirchlichen Gemeindelebens ist, haben aber auch Defizite festgestellt, die wir nun zuversichtlich und mutig angehen werden. Dazu zählt zum Beispiel der Bereich Erwachsenenbildung. Hier wollen wir versuchen mit Hilfe engagierter Frauen in Gedern ein Frauenfrühstück einzuführen.   

Jede Frau, die hier helfen möchte ist dazu herzlich eingeladen und willkommen.

Das alles wird Zeit brauchen, aber wir werden unsere Ziele nicht aus den Augen verlieren und unser Gemeindeleben auch in veränderten Rahmenbedingungen attraktiv und vielfältig gestalten.

 

 

Evangelischer Kirchenchor

 

Es ist immer wieder eine Freude, wenn der Kirchenchor unserer Gemeinde im Gottesdienst singt. Dem gehen jeden Freitag konzentrierte Proben voraus. Schön wäre es auch hier, wenn sich noch Sängerinnen und Sänger finden würden, damit der Gesang zur Ehre Gottes noch lauter und voller erklingen würde. Für Informationen fragen Sie bitte bei Frau Krug, der Dirigentin des Kirchenchores an, oder im Pfarramt.

 

 

Magistrat der Stadt Gedern und Bürgermeister Zenkert lehnen Antrag des Elternbeirates und des Kirchenvorstandes ab

 

Mit dem neuen Kindergartenvertrag hatten wir uns bereit erklärt dem Wunsch der Kommune zu entsprechen und den Kindergarten von 90 auf 100 Kinder aufzustocken.

Die Erfahrung des vergangenen Jahres hat jedoch gezeigt, dass unser Kindergarten, der ursprünglich auf 90 Kinder ausgelegt ist, tatsächlich keinen Raum für 10 Kinder mehr bereit hält .

Leider gibt es seit etwa 4 Jahren keinerlei Bestimmungen mehr, die festlegen, wie viel Quadratmeter Raum ein Kind im Kindergarten braucht.

Der finanzielle Engpass bei Kommunen führt nun dazu, dass Kindergartenbeiträge erhöht und immer mehr Kinder vom Kindergarten aufgenommen werden müssen.

Die Kinder werden so zur Verschiebemasse bei Sparmassnahmen der Kommune, die ansonsten, wie der Beschluss über den Bau zweier Kreisel in Gedern zeigt, sonst nicht gerade durch Sparwilligkeit auffällig ist.

Dies ist so nicht mehr hinzunehmen. Von Seiten des Kirchenvorstandes und des Kindergartens liegen Vorschläge vor, wie es zu einer räumlichen Erweiterung des Kindergartens kommen kann, ohne dass die Kommune dafür sehr viel Geld ausgeben müsste. Unsere Anträge dazu werden immer wieder mit kurzen Stellungnahmen zur finanziellen Situation der Kommune abgewiesen, ohne dass je einmal versucht wurde überhaupt den Kostenbedarf einer solchen Erweiterung zu ermitteln.

Ohne eine Aufstellung des Finanzbedarfes ist eine Ablehnung unserer Anträge aus finanziellen Gründen allerdings nicht akzeptabel. Gerade im Hinblick auf die Pisa-Studien sehen wir es als unsere Aufgabe an, Kindern einen qualitativ hohen und erfolgreichen Start ins (Schul-)Leben zu ermöglichen.

Wer im Kindergartenalter spart, darf sich nicht über Defizite im Schulalter wundern.

Darum bitten wir die Kommune um einen konstruktiveren Dialog, der weit über die starre ablehnende Haltung des Magistrates hinausgehen sollte.

Wir haben nun die Fraktionsvorsitzenden der Gederner Parteien in den Kindergartenausschuss eingeladen, um mit ihnen das Gespräch zu suchen und eine Lösung zu finden.

 

 

 

Kinderkirche übt für das Krippenspiel

 

Seit dem 7.November sind wir in der Kinderkirche wieder mit der Planung und den Proben für das Krippenspiel beschäftigt und freuen uns darüber, dass auch in diesem Jahr am Heiligen Abend ein Krippenspiel in unserer Kirche stattfinden wird.

Ganz herzlich danke ich den Mitarbeiterinnen der Kinderkirche, dass sie sich auch in diesem Jahr bereit erklärten mit den Kindern ein Krippenspiel einzuüben und dabei erheblich Zeit und Mühe investieren. Wie immer wird es nicht ganz einfach sein, dass nicht alle Kinder Maria, Josef und den Verkündigungsengel spielen können, aber es gibt ja auch noch Engel und Hirten.

 

 

 

Kinder- und Jugendfreizeiten

 

An den diesjährigen Freizeiten der Evangelische Dekanatsstelle für Jugendarbeit in Schotten, welche nach England, Holland und Neumünster – Einfeld führten, nahmen 15 Kinder und Jugendliche aus unserer Kirchengemeinde teil. Hierfür wurde aus unserem Haushalt ein Zuschuss von 400,-- € gewährt.

 

 

 

Gottesdienst zur Kirchweih am 9. November 2003

 

Der Kerbbaum wurde in diesem Jahr vor dem alten Rathaus aufgestellt und ich habe mich sehr darüber gefreut, dass die Freiwillige Feuerwehr Gedern zur Gederner Kerb, den Kontakt zu unserer Kirchengemeinde gesucht und aus ihrem Plakat auf den Gottesdienst in der Evangelischen Kirche hingewiesen hat. Etwa 250 Menschen nahmen an dem Gottesdienst teil und sorgten nach dem Gottesdienst für einen würdigen Rahmen beim gekonnten Aufrichten des Kerbbaumes durch die Freiwillige Feuerwehr.

Leider wurde die Tatsache, dass die Gederner Kerb mit einem Gottesdienst begann, der auch und zu meiner Freude von vielen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr in Uniform besucht wurde, in der Berichterstattung des Kreisanzeigers nicht gewürdigt, der den Fassbieranstich des Bürgermeisters   wichtiger erachtete. Vielleicht spricht sich ja noch herum, dass Kirchweih etwas mit der Kirche zu tun hat und in Gedern auch in diesem Jahr mit einem Gottesdienst in der Evangelischen Kirche begann.

Herzlichen Dank der Freiwilligen Feuerwehr für ihre Engagement bei der Durchführung der Kerb und die vorbildliche Kooperation mit unserer Kirchengemeinde.

Nach dem Gottesdienst und dem Aufstellen des Baumes herrschte zu Recht großer Andrang bei vorzüglichen Mittagessen.

 

 

 

 

 

Freud und Leid

 

 

Getaut wurden

 

am 02.11..2003

Tobias Hoffmann

Sohn von Klaus-Dieter   und Sabine Hoffmann

 

 

Beerdigt wurden

 

am 02.10.2003

Karl Zimmer, 73 Jahre

 

am 04.10.2003

Wilh . Bernhard Hergert , 88 Jahre

 

am 09.10.2003

Rolf Josef Reiß, 65 Jahre

 

am 21.10.2003

Johanna Weise geb. Ulbricht, 99 Jahre

 

am 23.10.2003

Emmi Meuer geb. Rusteberg , 93 Jahre

 

am 07.11.2003

Cheyenne Lehmpfuhl

 

 

 

Veranstaltungen

 

Dienstag, 18.11.03

15.30 Uhr Gottesdienst im Altenheim Innere Mission   (Pfr. Johann)

 

Mittwoch – Buß- und Bettag, 19.11.03

19.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahlsfeier (Pfr. Maresch)

14.00 Uhr Seniorenclub im Gemeindehaus

 

Freitag, 21.11.03

15.00 Uhr Kinderkirche

Sonntag, 23.11.03 – Ewigkeitssonntag -

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahlsfeier und namentlicher Nennung der Verstorbenen im letzten Kirchenjahr (Pfr. Johann) unter Mitwirkung des Kirchenchores

14.00 Uhr Andacht auf dem Friedhof unter Mitwirkung des Posaunenchores

 

Freitag, 28.11.03

19.00 Uhr Konzert der Gesamtschule in Gedern

 

Sonntag, 30.11.03 – 1. Advent -

10.00 Uhr Gottesdienst   (Pfr. Maresch)

14.00 – 17.00 Uhr Adventsbasar des Bastel- und Frauenkreises mit Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus

 

Dienstag, 02.12.03

15.30 Uhr Gottesdienst im Altenheim Innere Mission   (Pfr. Maresch)

 

Freitag, 05.12.03

15.00 Uhr Kinderkirche

 

Sonntag, 07.12.03 – 2. Advent -

10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe   (Pfr. Johann) unter Mitwirkung des Kirchenchores

19.00 Uhr Konzert des CORO DEL CASTELLO

 

Dienstag, 09.12.03

15.30 Uhr Gottesdienst im Schweitzerhof   (Pfr. Maresch)

 

Sonntag, 14.12.03

10.00 Uhr Gottesdienst   (Pfr. Maresch)

19.00 Uhr Weihnachtskonzert des MGV - Liederkranz


Konfirmandenstunde ist jeden Donnerstag um 15.30 Uhr

Der Bastelkreis trifft sich jeden Montag ab 13.30 Uhr im Gemeindehaus,
der Frauenkreis trifft sich nach der Sommerpause, ab dem 10.11.02 ebenfalls wieder jeden Montag um 15.00 Uhr; neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen!


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